FDP lehnt Herdprämie als „Schnapsgeld“ ab
Die FDP hat sich auf ihrem Parteitag gegen die Barauszahlung des Betreuungsgeldes ausgesprochen und will auf mehr Bildung für Kinder setzen.
Von FOCUS-Korrespondent Henning Krumrey
Die Familienministerin dominierte den dritten und letzten Tag des FDP-Parteitreffens in Stuttgart. Zwar war Ursula von der Leyen gar nicht da und gehört als CDU-Mitglied ja auch nicht auf einen FDP-Parteitag, und doch beherrschte sie die Szene. Denn ihr Vorschlag für flächendeckende Krippenplätze samt Rechtsanspruch und die diskutierten Betreuungsgutscheine brachten die Freidemokraten erheblich in Aufregung.
„Sehr ärgerlich“ findet beispielsweise Mieke Senftleben, bildungspolitische Sprecherin der Berliner Abgeordnetenhausfraktion,
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